NaNoWriMo 2012

50.000 Wörter in 30 Tagen? Na loggesch!

Ich hab ja sonst nix zu tun … Aber anscheinend packt’s mich einmal im Jahr und ich muss was unsinniges, stressiges und zeitraubendes machen. Ach ja … spaßig habe ich vergessen.

Was im letzten Jahr der Schreibwettbewerb Rhodan reloaded war ist in diesem der National Novel Writing Month.

Was’n das?

Lasst euch das am besten von den Schreibdilettanten erklären – in ihrem großartigen Podcast wird es eigentlich an Besten erklärt.

Kurz: Es ist eine Herausforderung an sich selbst innerhalb von 30 Tagen ein Romanmanuskript von 50.000 Worten zu schreiben.

Ja … nee, is klar …

Meinen Account bei nanowrimo.org habe ich mittlerweile eingerichtet. Der „Wettbewerb“ (man tritt ja letztlich nur gegen sich selbst und seinen inneren Schweinehund an) wird dort mit einer Wort-Statistik und weiteren Tools unterstützt und hat natürlich auch eine Community-Komponente. Obwohl der NaNoWriMo (wie die Pros es abkürzen) ursprünglich aus den USA stammt, ist er längst ein internationales Ereignis, an dem auch viele deutschsprachige Schreiberlinge teilnehmen. Man findet also auch hierzulande etliche Gleichgesinnte zur gegenseitigen Unterstützung und Anfeuerung.

Warum nur?

Es gibt mindestens zehn gute Gründe, am NaNoWriMo teilzunehmen. Mir geht’s wohl vor allem darum, den Spaß, den ich einst am Schreiben hatte, zu reaktivieren.

Ich will nicht behaupten, dass ich gut schreiben kann – aber ich hatte früher immer viel Freude daran. Und bis zum heutigen Tage schwirren immer mal wieder Romanideen (natürlich fast ausschließlich aus dem fantastischen Bereich) in meinem Kopf herum.

Ich möchte einfach mal herausfinden, ob ich noch in der Lage bin, so etwas auch nur halbwegs hinzukriegen.

Schon ne Idee?

Ja. Ich habe eine schon recht gut ausgearbeitete Romanidee auf der Festplatte, die ich für dieses Experiment reaktivieren möchte. Es ist ein Fantasy-Szenario mit Steam- und durchaus auch SF-Elementen.

Handlungsort ist ein großer lebensfreundlicher Mond eines Gasriesen – den genauen Kalender und Tagesrhythmus muss ich noch ausarbeiten (ist ein Einseitendreher mit einer Umlaufzeit von einer Woche oder so, wodurch Tag und Nacht mehrere Erdtage dauern – hinzu kommt, dass der Gasriese natürlich hin und wieder vor der Sonne steht). Magie spielt eine gewisse Rolle – ist aber nicht dominant.

Details zur Handlung werde ich in Bälde preisgeben.

Ebenso werde ich über den jeweiligen Stand meines grandiosen Scheiterns berichten:

2 Gedanken zu „NaNoWriMo 2012“

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