Lesetagebuch: Seneca

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Als Hobby-Philosoph, der im Nachhinein ein bisschen bedauert, diese Königsdisziplin nie studiert zu haben, lese ich seit längerem immer mal wieder etwas aus dieser Sparte. Kürzlich habe ich ein kleines Bändchen vom ollen Seneca eingeschoben. Titel: Vom glücklichen Leben.

Nun muss ich gestehen, dass ich mit Seneca sonst immer den Bordcomputer der SOL (Perry Rhodan jetzt, nä?) assoziiert habe. Über den römischen Philosophen gleichen Namens wusste ich wenig bis gar nichts.

Ich bin nun geringfügig schlauer. In oben genanntem Band erläutert der Stoiker im Grunde seine Moralphilosophie und rechtfertigt außerdem seinen eigenen Lebenswandel – der dieser scheinbar nur bedingt entspricht. mehr zu Seneca und dem glücklichen Leben