Lesetagebuch: Batman

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Neben dem eher bleiwüstenartigen Druckwerk (Romane, Sachbücher etc.) bin ich ja auch sehr der Welt der bunten Bildchen zugetan. Neben den dickeren Wälzern wird daher immer mal wieder ein mehr oder minder schmales Heftchen gegriffen und durchgelesen. Grund genug, im Rahmen meines Lesetagebuchs ab und an die zuletzt von mir gelesenen Comics vorzustellen. Diesmal: Batman

Lesetagebuch: Sergej Lukianenko

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Könnte sein, dass ich einen neuen Lieblingsautor habe …
Nach der Lektüre eines einzigen Buches ist das vielleicht eine etwas voreilige Behauptung – aber ich will sie mal so stehen lassen, bis ich mir selbst das Gegenteil bewiesen habe.

Lesetagebuch: Seneca

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Als Hobby-Philosoph, der im Nachhinein ein bisschen bedauert, diese Königsdisziplin nie studiert zu haben, lese ich seit längerem immer mal wieder etwas aus dieser Sparte. Kürzlich habe ich ein kleines Bändchen vom ollen Seneca eingeschoben. Titel: Vom glücklichen Leben.

Nun muss ich gestehen, dass ich mit Seneca sonst immer den Bordcomputer der SOL (Perry Rhodan jetzt, nä?) assoziiert habe. Über den römischen Philosophen gleichen Namens wusste ich wenig bis gar nichts.

Ich bin nun geringfügig schlauer. In oben genanntem Band erläutert der Stoiker im Grunde seine Moralphilosophie und rechtfertigt außerdem seinen eigenen Lebenswandel – der dieser scheinbar nur bedingt entspricht. mehr zu Seneca und dem glücklichen Leben

Lesetagebuch: 1W6 Freunde

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Wir hatten in unserer letzten Ausgespielt-Episode bereits ein paar Worte darüber verloren: Letztes Jahr erschien im Prometheus-Verlag eine überarbeitete Version des DORP-Rollenspiels „1W6 Freunde“. Jetzt hab ich’s endlich auch mal gelesen.

Wie es der Zufall so wollte, fiel in diese Zeit auch die „Lies-ein-Rollenspielbuch-in-der-Öffentlichkeit-Woche“. Daher versuchte ich das Buch besonders auffällig in der U-Bahn zu lesen. Ob’s was gebracht hat, kann ich aber nicht bestätigen … mehr zum Rollenspiel 1W6 Freunde

Lesetagebuch: Kinderbücher

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Als relativ junger Vater kommt man ja um Winnie Pu (oder „Puh“, oder „Pooh“) in allen Varianten kaum herum. Klamotten, Spielzeug – auf vielem prangen der Bär und/oder seine Freunde in ihrer allseits bekannten Disney-Version.

Nun muss ich gestehen, dass ich den ollen Disneyfilm sowie die zahlreichen TV-Ableger kaum kenne – und schon gar nicht die Buchvorlage. Zumindest letzterem wird nun Abhilfe geschaffen. mehr zu Winnie the Pooh