Mein erstes Stöckchen!

Watt bin ich aufgeregt! Da versuche ich mich nun schon fast fünf Jahre an der Bloggerei – und endlich wirft mir auch mal einer ein Stöckchen zu. 🙂

Die liebe Jo, die hier ihre Wahrheiten verkündet, leitete unter anderem an mich ein 5-Antworten-5-Fragen-Stöckchen weiter. Es gilt, ihre fünf Fragen zu beantworten und fünf eigene Fragen an fünf weitere Blogger meiner Wahl weiterzuleiten.

Klingt nach Kettenbrief und Schneeballsystem? Jup, genauso isses auch gemeint – nur ohne Abzocke.

Zunächst einmal Jos fünf Fragen und meine Antworten dazu:

1. Du musst einen Bestseller schreiben. Wessen Geschichte erzählst Du?

Meine eigene gibt nicht sonderlich viel her – aber die meiner Sippe durchaus. Ich würde einen Buddenbrooks-mäßigen Familienroman schreiben, der sich über mehrere Generationen erstreckt (tatsächlich sind die ersten drei Sätze davon schon seit einiger Zeit geschrieben).

2. Als Du gerade Deine große Liebe kennen lernst, verlierst Du Dein Handy mit seiner/ihrer Telefonnummer. Was tust du?

Meine große Liebe habe ich vor sieben Jahren kennengelernt (und vor fünf Jahren geheiratet). Hätte ich damals gleich zu Anfang ihre Nummer verloren, hätte ich sie einfach per Mail oder spätestens am nächsten Tag beim Fechten erneut danach gefragt.

3. Du erhältst den Nobelpreis. Wofür?

Als oller Soziologe könnte ich ihn in meinem Fachgebiet ja wohl nur in Wirtschaftswissenschaften kriegen. Mein Traum wäre aber natürlich – nicht lachen – Literatur (siehe Frage 1.) … und dann noch einen Oscar für das Original-Drehbuch und eine Goldmedaille in Munchkin – wenn das endlich mal olympisch wird.

4. Was werden die Menschen in 100 Jahren zum Frühstück essen?

Hier in Europa? Hm … was isst man denn in China so zum Frühstück …?

5. Auf der einen Seite stehen die Bösen. Sie haben alte Hieb- und Stichwaffen, einen taubstummen Magier im Rollstuhl und Unmengen von Keksen. Auf der anderen Seite stehen die Guten, sie haben abgenutzte Pfeile und Bögen, einen einarmigen manisch-depressiven Heiler und vegetarisches Spaghetti Bolognese. Für welche Seite entscheidest Du dich?

Vegetarisch? Hm … aber immerhin Spaghetti … Sind die denn al dente?

Naja … auch wenn ich als Kind immer Skeletor gegen He-Man hab gewinnen lassen – ich glaube, ich würde mich doch für die „Guten“ entscheiden. Unter „Bösen“ isses immer so unentspannt. Das warme (wenn auch fleischlose) Essen ist da noch das i-Tüpfelchen – ich habe „herzhaft“ immer „süß“ vorgezogen.

Hier nun meine fünf Fragen:

  1. Lego oder Playmobil?
  2. Kannst Du Dir vorstellen, alles, was Du gerade tust, hinzuschmeißen und etwas völlig anderes zu beginnen? Wenn ja, was wäre das? (Wenn nein, warum nicht?)
  3. Zeit, sich zu outen! Welches Objekt fannischer Verehrung, sei es eine Science-Fiction-TV-Serie, ein Fantasy-Buch oder ein Comiczeichner, gefällt Dir im Gegensatz zur Mehrheit aller Nerds und Geeks überhaupt nicht? Rechtfertige Dich!
  4. Eine ältere Version Deiner selbst taucht bei Dir auf, drückt Dir eine Zeitmaschine in die Hand, wünscht Dir viel Spaß und verschwindet mit einem dämlichen Grinsen auf den Lippen wieder. Was tust Du als erstes? (ja, sie funktioniert)
  5. Warum hast Du eigentlich noch keine Lego-Minifiguren mit mir getauscht?

… und sie gehen an:

Hier noch mal die offiziellen Regeln dieses Stöckchens, wie sie sein erster Werfer ersonnen hat:

(ich habe mir lediglich erlaubt, den Imperativ zu korrigieren)

  1. Verlinke die Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
  2. Beantworte die Fragen, die gestellt wurden.
  3. Bewirf anschließend 5 Leute mit dem Stöckchen.
  4. Gibt den Personen Bescheid, dass Du sie ausgewählt hast.
  5. Stelle 5 Fragen, die beantwortet werden müssen.

Edit: Mittlerweile wurden alle Stöckchen aufgenommen …

9 Gedanken zu „Mein erstes Stöckchen!“

  1. Ich war über die Feiertage doch kaum zu Hause! *g*mach ich Mittwoch, morgen ist erstmal noch die fedcon dran 🙂

  2. Hm … ein Stöckchen weitergeworfen, zwei immerhin aufgenommen, zwei weitere ignoriert.
    Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann?
    Keine Ahnung. 😉

  3. In der Tat! 🙂 Stoff hätte ich ja genug … aber … naja, vielleicht was für den Ruhestand … 🙂

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