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Lesetagebuch

Was lesen wir denn dieses Jahr?

Raketenhefte, Piratenmangas und Entenhauseneditionen sind auch in diesem Jahr gesetzt. Aber da geht noch mehr. Mindestens ein Schachbrett muss gefüllt werden.

Ich habe dieser Frage bereits einen Absatz in meinem Jahreswechselpost gewidmet. Die mehr oder weniger vagen Vorstellungen wollen natürlich dokumentiert sein.

Goodreads-Reading Challenge

Den Klassiker unter den Leseherausforderungen bietet wie immer Goodreads an. In meiner 2024 Reading Challenge habe ich dieses Mal bescheidene 75 eingetragen.1 Bei 52 Perry-Rhodan-Heften, mindestens 14 One-Piece-Bänden und einer Handvoll Entenhausen-Editionen sollte das kein Problem sein.

Viel interessanter ist, ob ich meinem Anspruch gerecht werden kann, auch ein paar Dinge außerhalb der genannten Reihen zu lesen. Mir fehlen ja noch viel zu viele Science-Fiction-Klassiker aus älteren und neueren Tagen, die ich mir endlich einmal einverleiben möchte: Die Bobiverse-Sachen von Dennis E. Taylor, Pantopia von Theresa Hannig, oder die Marstrilogie von Kim Stanley Robinson, um nur ein paar zu nennen.

Wie ich mich kenne, wird es maximal eines davon – wenn mir nicht wieder Walter Moers, Heinz Strunk und/oder Sven Regener mit neuen Werken dazwischengrätschen.2

Oder ich orientiere mich einfach an den Covern.

Schachbrett Challenge

Die gute Kaisu hatte da nämlich eine hervorragende Idee. In ihrem Blog LIFE4BOOKS stellt sie die Schachbrett Challenge 2024 vor. Die Idee ist amüsant und ganz nach meinem Geschmack: man fordert sich selbst heraus, über das Jahr ein Schachbrett mit gleichermaßen dunklen und hellen Buchcovern zu füllen. Stand jetzt sähe das bei mir ungefähr so aus:

Deutlicher Überhang bei den dunkeln Covern, würde ich sagen – was mich eventuell animiert, endlich mal meine alte FAZ-Comicsammlung zur Hand zu nehmen, die ich vor über zehn Jahren mühsam zusammengesammelt und seither nicht angerührt habe.

Aber erzählt selbst! Was packt ihr so auf eure Lesestapel?

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  1. Ich höre Chris vom Weltendieb laut durch den Aether lachen. []
  2. vom Kehlmann könnte man eigentlich auch mal wieder was lesen []

2 Antworten auf „Was lesen wir denn dieses Jahr?“

Ich halte es in diesem Jahr ganz einfach: Erst einmal alles zu Ende lesen, was in diversen Stapeln angefangen in verschiedenen Zimmer rumoxidiert. (Ich tippe mal, dass es so um die 10 Titel sind.) Ich wäre da gerne so strukturiert wie Du.

Wenn das mal so einfach wär. Was ich laut Goodreads angeblich gerade lese ist nur ein Bruchteil dessen, was so alles seit Jahren angefangen bei mir rumliegt. Aber immerhin kann ich das Strukturiert-Sein gut simulieren. ;-)

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