Schlagwort: Netzwelt

Ab jetzt mit Fußnoten

Aus Prokrastinationsgründen habe ich meinem Blog hiermit Fußnoten verpasst. Mit dem richtigen WordPress-Plugin eigentlich ganz einfach.

Jede und jeder, die beziehungsweise der längere Texte schreibt – sei es im Rahmen von Schule und Studium, aus beruflichen Gründen oder schlicht aus Spaß – kennt das Phänomen der Prokrastination:1 Man sucht sich Arbeit, die einen davon abhält, besagten Text weiterzuschreiben.

Wer formatiert, der bleibt

Bei mir war und ist dies oft das Formatieren des Textes. Wie viele Stunden habe ich nach der perfekten Schriftart, dem idealen Zeilenabstand und dem exakten Seitenrand gesucht, ehe auch nur eine Seite geschrieben war?2 Gerade im Kontext universitärer Hausaufgaben und Abschlussarbeiten hat die Fußnote bedeutenden Raum eingenommen: Position, Format und Schriftgröße wollten wohl überlegt sein.

Die Fußnote als Stilmittel

Als Leser schätze ich die Fußnote durchaus auch als Stilmittel außerhalb wissenschaftlicher Texte. Schon als junger Asterix-Fan mochte ich die Sternchen mit Übersetzungen oder näheren Erläuterungen. Auch der ein oder andere Romancier greift zu meiner Freude darauf zurück, allen voran der großartige Terry Pratchett.

Zum Leidwesen meiner Brieffreunde3 habe ich mir vor einiger Zeit angewöhnt, auch in meiner Korrespondenz4 auf dieses Stilmittel zurückzugreifen. Nun sind meine Blogartikel dran.

Welches Plugin soll es sein?

Auch hier gilt: Die Wahl des passenden WordPress-Plugins will wohl überlegt sein. Soll ja hübsch aussehen, einfach zu handhaben sein und mit der aktuellen WordPress-Version sowie dem Theme meiner Wahl kompatibel sein.

Bereits vor einigen Jahren hat sich Sabine Melnicki auf ihrem Blog mit dieser Frage befasst und sich in einem kleinen lesenswerten Auswahlprozess auf die Suche nach dem besten Plugin begeben. Sie hat sich zunächst für footnotes und später nach einem Theme-Wechsel für Easy Footnotes entschieden. Beide erfüllen heute nicht mehr ganz ihre damals aufgestellten Kriterien,5 machen aber einen unverändert guten Eindruck. Einen erneuten Test wären sie also wert.

Bei der Suche sprang mir selbst außerdem Footnotes Made Easy ins Auge, das als einziges Plugin für die aktuellste WordPress-Version getestet wurde. Außerdem wirkt es nicht nur dem Namen nach angenehm schlank.

Suche vorzeitig abgebrochen

Nun war mein ursprünglicher Plan, alle drei Plugins auszuprobieren. Der Auswahlprozess fand jedoch ein vorzeitiges Ende, da mir gleich das erste Testobjekt ob seiner unkomplizierten Funktionalität so sehr zusagte, dass ich meine Suche für beendet erklären konnte. Footnotes Made Easy machte daher das Rennen, ohne dass seine Mitbewerber überhaupt an den Start gehen konnten. Zugegeben vielleicht etwas ungerecht – ich bin mit dem Ergebnis jedoch zufrieden.

Fußnoten leicht gemacht

Der Name ist tatsächlich Programm. Einmal aktiviert erzeugt das Plugin automatisch dort Fußnoten im Blogtext, wo man zwischen doppelten Klammern6 den gewünschten Fußnotentext einfügt. Nicht mehr und nicht weniger. Ein bisschen kann man an den Einstellungen drehen – zum Beispiel, ob die Fußnoten einfache Zahlen oder Buchstaben oder ähnliches sein sollen7 –, ansonsten sind die Freiheitsgrade aber recht gering. Was ich für meine Zwecke aber ganz angenehm finde.

Langer Rede, kurzer Sinn: Ab jetzt hier mit Fußnoten!

––––––––––––
  1. Der Begriff selbst sollte inzwischen auch hinlänglich geläufig sein.[]
  2. Rhetorische Frage, ich weiß. Ich beantworte sie dennoch: Es waren viele.[]
  3. Seit einer Weile tausche ich mich mit mehreren Freunden ganz klassisch per Brief aus. Macht richtig Laune. Wobei ich es bei per E-Mail versandten hübsch formatierten PDFs belasse. Soweit geht mein Zugeständnis an die klassische Briefeschreiberei dann doch nicht, dass ich zu Papier und Füller greifen würde. Wer es auch mal probieren möchte – Mail genügt.[]
  4. Um der ganzen Wahrheit die Ehre zu geben: Einer meiner Brieffreunde hat mit den Fußnoten angefangen, was ich sofort mit großer Begeisterung übernommen habe. Inzwischen hat es bereits auf einen Dritten abgefärbt. Fußnoten sind ansteckend.[]
  5. vor allem was die Aktualität angeht[]
  6. Falls man hier lieber eckige Klammern oder ganz andere Sonderzeichen hätte, kann man das in den Einstellungen individuell gestalten.[]
  7. Ich habe mich für die klassischen Zahlen entschieden[]

Fundsache: Schreib mal wieder!

Mich zumindest hat unlängst ein nostalgisches Verlangen nach klassischem Briefverkehr gepackt, worunter inzwischen ein paar Freunde von mir zu leiden haben. Mein Zugeständnis an diese traditionsreiche Kommunikationsform geht aber nicht so weit, dass ich auf die elektronische Übermittlungsform verzichten wollen würde. Wer also in Briefkontakt mit mir treten mag: Mail genügt.

Brieffreunde auf dem Handy

Aber selbstverständlich gibt es dafür auch eine App. Tatsächlich sind es sogar mehrere. Bei meiner Suche im Play Store (ja, ich bin und bleibe ein Android) bin ich unter anderem auf Daily Postcard, Bottled und Slowly gestoßen. Letzteres erschien mir interessant genug, dass ich mir das Teil mal kurzzeitig installiert und angeschaut habe.

Langsamer Messenger

Ganz vereinfacht gesagt handelt es sich um einen – wie der Name schon erahnen lässt – verlangsamten Messenger. Langsam deswegen, weil ein Haupt-Feature von Slowly darin besteht, dass die Nachrichten – beziehungsweise Briefe – je nach Entfernung des Absenders länger oder kürzer zu einem unterwegs sind. Entsprechend ist die eigene Verortung ein zentraler Punkt, wenn man seinen Account anlegt. Darüber hinaus gestaltet man einen cartoonigen Avatar (Klarname ist auch nicht erforderlich), gibt die Sprachen an, deren man mächtig ist und wählt ein paar Interessen aus, über die man mit potentiellen Brieffreunden plaudern möchte.

Brieffreunde aus aller Welt

Und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Man erhält eine feste ID, mit der man gezielt aufgespürt und angeschrieben werden kann – viel interessanter ist aber, dass man sich irgendwelche Menschen irgendwo auf dem Globus entsprechend den eigenen Interessen und Sprachen raussuchen und sie anschreiben kann. Die Community scheint weltweit recht groß zu sein, sodass sich offenbar ziemlich schnell ziemlich viele Brieffreundschaften in aller Welt schließen lassen. Wer also mag, schaue sich SLOWLY einmal an (gibt’s natürlich auch für Apfel-Jünger).

Aber ohne mich

Mich wird man da aktuell jedoch nicht finden. Die App ist sehr angenehm und userfreundlich gestaltet, sie ist werbefrei und die In-App-Kauf-Geschichten sind sehr unaufdringlich eingebaut (man kann zusätzliche “Briefmarken” erstehen, die ansonsten wie Badges vergeben werden). Mein Bedürfnis, mich mit wildfremden Leuten zu unterhalten, war dann allerdings doch zu gering. Zu den Hintergründen der App: Sie existiert offenbar seit 2017 und die Entwicklerfirma Slowly Communication Ltd. hat ihren Sitz in Hong Kong – nur damit ihr wisst, wo eure Daten dann so landen.

Beim Podcasten vergessen

Obenstehender Artikel ist im Grunde ein Nachtrag zur aktuellen Eskapedia-Folge, dem Podcast vom Legonauten und mir. In dieser Sendung plaudern wir nämlich über soziale Medien im Allgemeinen und stellen ein paar konkrete Netzwerke im Speziellen vor. Und dabei hatte ich Slowly schlicht vergessen. Trotzdem (oder gerade deswegen) eine lauschenswerte Episode:

Eskapedia | Der Empfehlungspodcast | Episode 2: Soziale Medien

Weitere Fundsachen an anderen Orten

Edieh – Fantastische Trailer #130 | Minds Delight – Good News Everyone XXIX | Zusammengebaut – LEGO Links: Mehr Platz für die Ghostbusters

Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 12/2019

Gadgets & Tools

Das Ding brauche ich unbedingt.

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Gesang & Geräusch

Juhu! Neue frische Musik von den “Die Ärzte”n!

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Internet & Online-Szene

  • Der gute Herr R Punkt stellt uns das neue soziale Netzwerk Openbook vor, in dem er als Backer alphatesten darf. Klingt durchaus interessant (ich hab mich auch gleich auf die Betatest-Warteliste gesetzt), scheint mir auf den ersten Blick aber nur yet another Diaspora/Ello/GooglePlus zu sein. Mal gucken.
  • Bei Minds Delight gibt’s die wöchentliche Dosis gute Nachrichten.

Kino & Film

Tarantino schlägt wieder zu. Wollte der nicht mal einen Star-Trek-Film machen?

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Wissenschaft & Visionen

Ja, das Video ist etwas länger und potentiell deprimierend – aber es rückt dem ein oder anderen vielleicht generell die Verhältnismäßigkeit aller Dinge wieder etwas zurecht.

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Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 30/2018

Bücher & Lesen

  • Heike Lindhold empfiehlt in einem sehr klugen und ausführlichen Artikel bei den Teilzeithelden das Buch Exit West von Mohsin Hamid. Dabei ordnet sie es sehr durchdacht in die Flüchtlingsthematik ein und webt einen kleinen Exkurs über die Möglichkeiten und Aufgaben phantastischer Literatur ein. Sehr lesenswert! Und das Buch landet umgehend auf meiner Wunschliste.
  • Eine gewisse Romanheftserie steuert gerade langsam aber sicher auf ein weiteres Jubiläum zu. Seit 1961 erscheint Woche für Woche unverdrossen ein neues Heft – und im Februar nächsten Jahres dann Perry Rhodan Band 3000. Chefredakteur Klaus N. Frick wagt schon mal einen vorsichtigen Ausblick – und ich gelobe hiermit, nach langer Abstinenz diesen Jubiläumsband käuflich zu erwerben und zu lesen.

Gesang & Geräusch

Wie großartig ist das denn? Alexander em-effing Gerst musiziert mit Kraftwerk direkt aus dem Orbit IN EINEM CAPTAIN FUTURE SHIRT!

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Kino & Film

Sehr interessante Abhandlung über Kung-Fu-Filme. Ich glaube, in einige Perlen dieser Kunst muss ich alsbald mal wieder reinschauen.

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  • Die San Diego Comic Con hat uns einen großen Schwung frischer Trailer beschert, die uns io9 und Robots & Dragons dankenswerterweise präsentieren. So gibt es den ersten Trailer zur Unbreakable/Split-Fortsetzung Glass, zur Mangaverfilmung Battle Angel Alita, zu den neuen DC-Filmen Aquaman und Shazam sowie einen neuen Ausblick auf Phantastische Tierwesen 2. Eine Komplettliste aller Comic-Con-Trailer hat der gute Edieh erstellt.
  • Aber ich glaube, der beste Film der nächsten Zeit wird Christopher Robin. Robots & Dragons haben einen neuen längeren Trailer am Start.

Lauschen & Labern

  • In seiner aktuellen Sendung jammert der Selbstgesprächler unter anderem ein wenig über das Älterwerden. Was will man machen?

Lego & Minifiguren

Gar nicht so schlecht die Idee: ein Lego-Teile-Aufsauger.

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  • Bei den Brothers Brick gab’s zuletzt ein leuchtendes Ninjaschwert von Sean Mayo und eine beeindruckende Star-Wars-Raumstation von Corry Lankford zu bewundern.
  • Der Bricknerd hat die gemütliche kleine Ecke einer Fantasy-Taverne von MarcelV am Start.
  • Weiteres wie immer drüben bei Zusammengebaut in der allwöchentlichen LegoLinkListe.

Staunen & Wundern

Nie wieder schiefe Krawattenknoten – endlich mal ein nützlicher Livehack!

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TV & Serien

Endlich ein erster Trailer der zweiten Discovery-Staffel. Das wird gut!

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  • Und auch in Sachen Serien kriegen wir dank der Comic Con eine Menge neues Bewegtbildmaterial zu sehen. Robots & Dragons war so nett und hat uns die neuen Trailer zu The Man in the High Castle, der Ducktales-Neuauflage und zu einer interessanten neuen SF-Serie namens Origin aufbereitet. Oder ihr schaut einfach in die Komplettliste aller Trailer bei Edieh rein.
  • Etwas später legte Robots & Dragons noch diesen ersten Trailer der neuen Mars-Serie The First obendrauf. Auch interessant.

Wissenschaft & Visionen

Großartige Geschichte! Da hat einer in den 80ern ein Fake-Perpetuum-Mobile gebaut und bis heute hat (fast) niemand herausbekommen, wie das Teil funktioniert.

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Würfel & Spielbretter

  • Ein gewisser Legonaut hat mir schließlich noch diesen interessanten Artikel bei The Voyager’s Workshop zukommen lassen, in dem ein stolzes Elternteil über die erste Rollenspielrunde mit seinen Kindern berichtet. Unter anderem kommt auch Lego zum Einsatz.

Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 27/2018

Comics & Graphic Novels

Aus aktuellem Anlass ein paar Hintergrundinfos zur Wespe.

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Fandom & Nerdtum

  • Das schwirrt glaube ich schon länger in der Weltgeschichte rum – ich hab’s bislang auch nur grob überflogen. Dennoch: Diese detaillierte Analyse des Endes der Serie “Die Sopranos” scheint mir teilens- und lesenswert. Und auch wenn die Serie schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat ist eine SPOILERWARNUNG durchaus angebracht. Schließlich geht es explizit um das Ende.

Gadgets & Tools

Das Werbevideo ist reichlich dämlich – und schlappe 60/70 Euronen für einen Kreisel finde ich auch etwas übertrieben. Und dennoch.

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Gesang & Geräusch

Der Bass-Maestro erläutert die Schwierigkeitsstufen seines Leib- und Magen-Instruments.

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Kino & Film

Lauschen & Labern

  • Das Ausgespielt-Team setzt seine Sendereihe über König Artus fort.

Lego & Minifiguren

Jason Pyett erklärt in diesem Video seinen schicken Lego-Kreis, der seit ein paar Tagen durchs Netz geistert und mit dem man zum Beispiel eine Uhr basteln kann.

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Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 26/2018

Fandom & Nerdtum

War Mary Poppins eigentlich eine Hogwarts-Schülerin? Gar nicht so abwegig.

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Gadgets & Tools

Putzig!

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Gesang & Geräusch

Die Westworld-Titelmusik ein ganz klein wenig heavyer als üblich.

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Internet & Online-Szene

  • Juhu! Der Fadenaffe bloggt wieder! Also bei Minds Delight jetzt. Da freu ich mich. Hab vor allem seine Comicrezis immer gern gelesen.
  • Und dann bin ich diese Woche über den Hashtag #WirLiebenBlogs und die damit verbundene Bloglobhudelungsaktion gestolpert. Sehr löbliche Sache!

Lauschen & Labern

  • Und das Ausgespielt-Team widmet sich in seiner aktuellen Sendung niemand geringerem als König Arthus. Interessant!

Lego & Minifiguren

  • Ich muss gestehen, dass mein Interesse an den Lego-Minifiguren-Sammelsets ein wenig erlahmt ist. Die Harry-Potter-Sammelserie, die Zusammengebaut hier vorstellt, ist aber ist aber so großartig, dass ich die unbedingt komplett haben muss. Und zwar sofort.
  • Die Brothers Brick steuern heute zwei ganz interessante MOCs bei – und zwar dieses durchaus beeindruckende Minas-Tirith-Modell und diesen Dinobot.

LOL & ROFL

Die Batman Dance Party ist lustig.

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TV & Serien

Juhu! Endlich! Better Call Saul Staffel 4 kommt.

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  • Und laut Robots & Dragons starten auch gerade die Dreharbeiten für die zweite Staffel Dark. Noch mal Juhu!
  • Und dann gibt’s auch noch erste Bewegtbilder von Disenchantment, der neuen Zeichentrickserie von Matt Groening, die uns diesmal in eine Fantasywelt transportieren soll, wie io9 berichtet.

DSGVO

Nur noch wenige Tage dann ist sie da: Die Datenschutzgrundverordnung kurz DSGVO. Wie so viele kümmere ich mich auf den letzten Drücker darum, was das für mich kleinen Blogger bedeuten könnte – und wie so viele habe ich keinen blassen Schimmer.

Blog dichtmachen oder Ruhe bewahren?

Ausführungen zu den genauen Hintergründen sowie zu Sinn und Zweck der DSGVO lasse ich an dieser Stelle mal weg. Das wird und wurde allüberall ausführlich erörtert und kann nach kurzer Googlesuche nachgelesen werden. Nur soviel: Ich glaube durchaus, dass dieses Ding im Grundsatz etwas Gutes ist. Darüber, ob und wenn ja welche Auswirkungen die DSGVO auf Blogger hat, gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Sie reichen von großer Gelassenheit bis zum panischen Dichtmachen der eigenen Blogs.

Ich tendiere eher zur Gelassenheit – bin aber aufgeschreckt genug, um mich ein wenig mit der Materie auseinanderzusetzen und hier und da Anpassungen an meinem Blog vorzunehmen. Nun verfolge ich mit meinem bescheidenen kleinen Auftritt ohnehin keinerlei wirtschaftliche Interessen, habe weder Banner noch Affiliatelinks eingebunden und habe daher auch nicht das geringste Interesse daran, irgendwelche Daten zu sammeln. Viele Daten aber sammelt man ja ganz automatisch – beziehungsweise tun das die durchaus nützlichen Plugins, die beispielsweise Spamkommentare verhindern oder die Zugriffszahlen messen. Und ja, IP-Adressen werden ganz ausdrücklich zu den personenbezogenen Daten gezählt. Oder man lässt durch eingebettete Videos oder Tweets (siehe oben) zu, dass Dritte Daten auf der eigenen Seite sammeln. Bei Nichtbeachtung der neuen Vorgaben (die teilweise gar nicht so neu sind) sollen jetzt horrende Bußgelder oder Abmahnungen drohen, was man – ob die Angst nun berechtigt ist oder nicht – schon ganz gerne vermeiden möchte.

Was ist zu tun?

Das Netz ist voll mit Tipps und Ratgeberseiten. Da sich kaum ein Unternehmen da draußen rechtzeitig mit der Sache befasst hat, ist die Datenschutz-Rechtsberatung zur Zeit wohl auch ein recht lukratives Betätigungsfeld. Alles, was man so liest, steht immer unter dem Vorbehalt, dass es keine Rechtsgarantie beinhaltet. Zumal vieles tatsächlich auch erst einmal vor Gericht entschieden werden müsste. Was tatsächlich also werden wird, weiß im Detail noch niemand. Durchaus hilfreich fand ich unter anderem dennoch die DSGVO-Checkliste für Blogs von Ritchie Pettauer. Ganz vereinfacht gesagt läuft es darauf hinaus, dass man so wenig Daten wie irgend möglich sammelt, genau darauf hinweist, welche Daten man wo sammelt oder sammeln lässt, nach Möglichkeit immer ein Einverständniserklärungshäkchen vorschaltet, wenn man Daten sammelt, und stets in der Lage ist, Auskunft über die gesammelten Daten nebst Einverständniserklärung zu geben und diese auf Wunsch auch löschen kann.

Was mache ich?

Nichts einfacher als das, will man meinen. Zumindest da, wo man relativ bewusst Daten sammelt beziehungsweise entgegennimmt. Das wäre so etwas wie Newsletter, Kontaktformulare oder Kommentare. Bei der Wahl des Statistiktools und anderer Plugins geht auch noch was. Schwieriger wird es, wenn man nicht beeinflussen kann, welche Logfiles der Hoster anlegt und wenn man gerne YouTube-Videos einbettet – wobei das Problem schon bei Avataren und Emoticons anfängt. Wie auch immer. Folgendes mach ich:

  • Kommentare nur noch mit Einverständniserklärung: Wer bei mir einen Kommentar hinterlassen will, muss Name und Mailadresse angeben – und die IP-Adresse wird gespeichert. Das geht von nun an nur noch mit Einverständniserklärungshäkchen. Dabei ist mir das Plugin WP GDPR Compliance behilflich, das sich auch merkt, wann die Einverständniserklärung gegeben wurde.
  • Sonst keine IP-Adressen speichern: Alle weiteren Plugins, die IP-Adressen speichern, habe ich entweder rausgeschmissen oder so eingestellt, dass sie es nicht mehr tun. Mein Statistik-Plugin Statify speichert ohnehin keine IP-Adressen. Meinem Broken-Link-Plugin Redirection habe ich das untersagt. Mein Anti-Spam-Plugin Antispam Bee schaut sich nur die Daten der Kommentatoren an. Den Abgleich mit externen Datenbanken habe ich ihm untersagt. Ob ich das Plugin künftig überhaupt noch brauche, ist ohnehin fraglich. Das Einverständnis-Häkchen hat bisher alle Spambots vor eine unlösbare Aufgabe gestellt.
  • Keine Emoticons: Wusste ich bisher auch nicht – WordPress zieht sich die Emoticons von einer externen Seite, die dann wiederum Daten sammeln könnte. Man kann in den Einstellungen unter “Schreiben” die Funktion aber abschalten. Dann wandelt er Smileys nicht mehr automatisch in Emoticons um. ;-)
  • Keine Avatare: Bei den Avataren gilt ähnliches. Vor allem wenn man die Verknüpfung mit Gravatar zulässt. Ich verzichte jetzt einfach grundsätzlich auf Avatare.
  • Google-Fonts: Sind wohl irgendwie auch böse. Ich wüsste jetzt aber nicht, dass ich die nutze. Oder tue ich das irgendwie unbewusst? EDIT: Dank mehrfacher Hinweise in den Kommentaren weiß ich nun, dass ich sehr wohl Google Fonts benutze – vermutlich ist mein Theme dran schuld. Julias Tipp, das Plugin Remove Google Fonts References zu bemühen, scheint geholfen zu haben – zumindest sieht die Schrift auf einmal anders aus. EDIT 2: Dank eines Hinweises und leidvoller Erfahrung des Herrn Rpunkt ist mir aufgefallen, dass obiges Plugin in einigen Fällen nicht alle Google-Fonts-Geschichten unterdrückt. Ein anderes Blog, das ich betreue, hat sie trotzdem noch in dem DNS-Prefetch-Gedöns gehabt. Das macht ein anderes Plugin namens OMGF offenbar besser.
  • Keine Logfiles: Bei meinem Hoster habe ich serverseitig die Möglichkeit, die Logfiles einfach abzuschalten. Davon habe ich Gebrauch gemacht.
  • Keine Social-Share-Buttons: Ja, Shariff-Wrapper oder die Heise-Lösung sollen ja beide datenschutzkonform sein. Aber ich habe sie einfach komplett rausgekickt. Benutzt bei mir sowieso keiner.
  • Einbettungen: Hier müsste ich dann allerdings ähnlich konsequent sein. Da ich aber über die Jahre extrem viele YouTube– und Vimeo-Videos sowie Tweets, Instagram-, Imgur-, Soundcloud– und Reddit-Posts eingebettet habe, wäre ich für einen Tipp für ein Plugin, das das in einem Aufwasch erledigt, sehr dankbar. EDIT: Henning hat mich freundlicherweise auf das Plugin Embed videos and respect privacy hingewiesen. Funktioniert einwandfrei – allerdings nur für YouTube. EDIT 2: Ron hat mich mittlerweile auf das viel schickere Plugin WP YouTube Lyte hingewiesen, das ich von nun an nutze. EDIT 3: Noch viel besser ist Embed Privacy, das alle korrekt eingebetteten Fremdinhalte inklusive Twitter, Imgur, YouTube etc. verbirgt.
  • Endlich auf HTTPS umgestellt: Hat jetzt nicht direkt mit der DSGVO zu tun, wird aber generell empfohlen und war bei mir auch längst überfällig.
  • Neue Datenschutzerklärung: Und schließlich habe ich meine Datenschutzerklärung etwas angepasst und lasse da jetzt größtmögliche Transparenz walten. Wie ich schon gehört habe, muss da aber wohl mindestens noch ein Hinweis auf meinen Hoster rein.

Hoffen wir das Beste

Ob ich damit jetzt vor fiesen Abmahntrollen gefeit bin, kann mir vermutlich niemand beantworten. Vielleicht habe ich an der ein oder anderen Stelle sogar mächtig übertrieben. Ich hoffe jedenfalls das Beste – und bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar.

Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 18/2018

Fandom & Nerdtum

Schlaue SF-Fragen und nicht minder schlaue Antworten vom Meister himself.

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Gesang & Geräusch

Solche Song-Mashups gelingen nicht immer. Hier jedoch besonders gut.

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Kino & Film

Schicker neuer Antman & The Wasp Trailer.

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  • Und jetzt eine SPOILERWARNUNG! Nach dem Hammerfilm Avengers: Infinity War gibt’s natürlich einiges an Redebedarf. So hat io9 einfach mal alle offenen Fragen aufgelistet, die wir in der Fortsetzung gern geklärt hätten. Bei Reddit finden sich tonnenweise (zu Recht) überwiegend begeisterte Diskussionen – und natürlich diverse spaßige Memes.

Lauschen & Labern

Lego & Minifiguren

Ein gewisser Andres Lehmann stellt seine wachsende Lego-City vor. New Ukonio City, um genau zu sein.

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  • Die Brothers Brick haben die einfallsreichen Warhammer-40k-Figuren von Faber Mandragore für uns entdeckt.
  • Weiteres wie immer drüben bei Zusammengebaut in der wöchentlichen LegoLinkListe.

Jetzt also Vero (Edit: #DeleteVero)

Na, wer kann sich noch an Ello erinnern? Oder Path? Oder GooglePlus? Oder Diaspora? In diese illustre Gruppe reiht sich nun auch Vero ein. Anscheinend der neue “heiße Shyce” in Sachen Social Media. Ich hab mich da jetzt auch mal angemeldet – und wieder abgemeldet.

Edit: Kritik wird laut

Da mittlerweile ein wenig Kritik vor allem an den Hinterleuten dieser Plattform laut wird, möchte ich meinen Beitrag mal ein wenig ergänzen. Beim allseits beliebten und gewohnt kritischen Heise beschränkt sich die Kritik noch auf überlastete Server und den Zwang, eine Telefonnummer angeben zu müssen (was bei Twitter mittlerweile ja auch Pflicht ist). Bei Twitter macht aber gerade ein Thread die Runde, der die Hinterleute etwas auseinandernimmt. Die Herkunft der Entwickler zu kritisieren halte ich dabei für eher fragwürdig (daher verlinke ich den Thread hier auch nicht) – dass der Gründer in der Vergangenheit gelinde gesagt nicht ganz sauber mit Mitarbeitern umgegangen ist, finde ich da schon schwerwiegender. Bei stern.de werden die Hintergründe etwas näher beleuchtet. Die Titanic hat das Wesentliche auch noch mal zusammengefasst.

Nur mobil – nur Zeugs teilen – nur an ausgewählte Follower

Auf den ersten Blick ist das alles durchaus schick und durchdacht. Vero funktioniert ausschließlich mobil. Man kann dort keine reinen Texte posten sondern nur in Verbindung mit Medien – aber nicht wie bei Instagram nur Bilder und Videos sondern auch Links, Kinofilme, TV-Serien, Bücher und Musik. Es wird also Funktionalität von Goodreads und ähnlichem integriert, was ich grundsätzlich für eine nette Idee halte. Als weiteres Feature fällt auf, dass man relativ bequem bei jedem Post einstellen kann, an welchen Verteilerkreis selbiger geht – wobei “öffentlich” anscheinend keine Option ist. Man bleibt also einigermaßen unter sich und behält – so das Versprechen – die Kontrolle über seine Inhalte. Eine Share-Funktion scheint es ebenfalls nicht zu geben.

Da simmer dabei!

Ich guck mir sowas ja immer ganz gerne an, habe mich also angemeldet und bin dort momentan sogar unter meinem Klarnamen zu finden (was nicht zwingend erforderlich ist – die Telefonnummer wollen sie aber wissen). Ich habe auch schon das ein oder andere testweise gepostet. Wer mir da also folgen mag. Nur zu! Im Gegensatz zu Snapchat, das ich nie geschnallt habe (zu alt), hat sich mir hier alles recht intuitiv erschlossen. Die App ist durchaus schick und würde es Twitter und Instagram nicht geben könnte ich mir gut vorstellen, nur noch damit sozial zu netzwerken.

Edit: und schon wieder wech

Inzwischen hab ich den ganzen Rotz auch wieder gelöscht. Auch wegen oben genannter Kritik. Auch, weil es – was man noch hätte nachvollziehen können – nur mittel performant ist. Vor allem aber, weil es eigentlich keinen Mehrwert bringt. Also hieß es bei mir schon wieder #DeleteVero. Kleiner Tipp noch aus dem Hause Giga: So löscht man seinen Vero-Account.

Das nächste Instagram oder das nächste Ello?

Das ist jetzt natürlich die Zwei-Milliarden-Dollar-Frage: Geht Vero steil und verdrängt mittel- bis langfristig Instagram von seinem Thron? Oder darf es sich in ein paar Monaten zu Ello, Path, GooglePlus, Diaspora und Co. gesellen und in das Hospiz für total gut durchdachte aber erfolglose soziale Netzwerke einchecken. Auch wenn ich mich da gern überraschen lasse: Mein Tipp ist eher letzteres. Ja, Vero mag das bessere Instagram sein – aber es ist nur einen Hauch besser. Die Features, die es mehr hat, könnte Instagram recht flott nachbauen, falls sie sich als erfolgversprechend herausstellen. Skeptisch macht mich auch der Weg, wie ich drauf aufmerksam wurde: Nämlich durch mein bestehendes Netzwerk nicht mehr ganz so junger Online-Heinis. Wenn so etwas tatsächlich Zukunft haben soll, müsste ich erstmals durch meine Tochter davon hören. Daher halte ich es für wahrscheinlicher, dass es in fünf Jahren noch Jodel gibt – aber nicht mehr unbedingt Vero.

Aber vielleicht liege ich da auch falsch. Was meint ihr?

Weltverleumdungstag 2017

“Manche Hashtags sind mir zu anstrengend”

Der aus einer Laune heraus 2012 ins Leben gerufene Twitter-Hashtag-Spaß hat in den fünf Jahren eigentlich nie die kleine Freundesfilterblase verlassen, in der er einst entstanden war. Erstaunlich genug, dass sich pünktlich zum 10. Mai immer jemand aus diesem Kreise findet, der das Mini-Mem wieder zum Leben erweckt. Das war auch dieses Jahr kaum anders – ein bisschen aber schon.

“Da hat jemand unsere Filterblase zum Platzen gebracht”

Schaut man sich den Hashtag an, tauchen tatsächlich ein paar Tweets von außerhalb unseres Netzwerks auf. Das hat aber weniger damit zu tun, dass er diesmal steil viral gegangen wäre. Vielmehr scheint Twitter mittlerweile auch minimal trendende Hashtags zu verbreiten – vermutlich per Autoergänzung oder so. Das führte allerdings nur zu leichter Verspammung des Hashtags und nicht dazu, dass er tatsächlich viral ging.

Auf die nächsten fünf!

Die meisten Welt-Tage scheitern im sechsten Jahr. Oder war es das siebte? Wir sehen es am 10. Mai 2018.

Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 35/2016

Fandom & Nerdtum

Dieser Warhammer-40k-Fanfilm ist echt schick geworden.

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  • Jenny Nicholson hat die ultimative Fantheorie in Sachen Star Wars am Start: Es geht eigentlich nur um BB-8.

Internet & Online-Szene

Kino & Film

Wo war eigentlich Thor während des Civil War?

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Lauschen und Labern

Lego & Minifiguren

TV & Serien

  • Zur neuen Star-Trek-Serie hat Robots & Dragons auch noch ein paar Neuigkeiten.

Wissenschaft & Visionen

Die Philosophie ist ja bekanntlich die Mutter aller Wissenschaften. Daher befassen wir uns mal mit dem Thema Determinismus.

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Die eskapistischen Links der Woche – Ausgabe 11/2016

Bücher & Lesen

Durchaus amüsante Zusammenfassung der Handlung von “Dune” aka “Der Wüstenplanet”. Sollte man natürlich schon mal gelesen haben, weil: Spoiler!

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Comics & Graphic Novels

Hier wird das mit dem “Civil War” noch mal genau erklärt – in der Comic-Version wohlgemerkt! Im Film isses ja ganz anders.

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Daddeln & Zocken

Da ich kaum jemals in echt zum Mond fliegen werde, muss ich mir wohl bald so eine VR-Brille zulegen.

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Fandom & Nerdtum

  • Wie versprochen hält uns Robots & Dragons in Sachen Star-Trek-Axanar-Rechtsstreit weiter auf dem Laufenden. Sind wir mal ehrlich: Natürlich ist das eine Urheberrechtsverletzung. Die Frage ist halt, wie kulant Paramount und CBS damit umgehen sollten.

Gesang & Geräusch

Sehr schönes John-Williams-Tribut-Medley!

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Kino & Film

Eigentlich fand ich bis auf einen ja alle X-Men-Filme sehr gut. Der hier wird sich wohl dazugesellen.

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Lego & Minifiguren

  • Jetzt am Wochenende wird im Legoland Billund die neue Ninjago-World eröffnet. Zusammengebaut ist mit meinereiner vor Ort.
  • Der Bricknerd hat diesen schicken Idefix und eine süße Minimini-Seilbahn entdeckt.

Staunen & Wundern

Diese Woche war das Thema Hydraulikpresse ja der heiße shyce im Netz. Der Betreiber des entsprechenden YT-Kanals hat dann auch gleich mal Beef mit dem Mixer-Typen angefangen.

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Tolkien & Mittelerde

Wie war das überhaupt noch im Buch? Da war das mit den Adlern doch immer etwas besser erklärt, oder? Trotzdem schöne Fantheorie.

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Wissenschaft & Visionen

Ein kleiner Spaziergang durch den LHC gefällig?

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