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Lesetagebuch: Von Asgard bis Latveria

Zwei Marvel-Comic-Sammelbände verschlungen, zögerliche Fortschritte bei Perry Rhodan, weiterhin Freude auf der Scheibenwelt und die Aussicht auf sprechende Katzen – das und mehr im Rückblick auf meine letzte Lesewoche. Aber lest selbst …

Zwei Marvel-Comic-Sammelbände verschlungen, zögerliche Fortschritte bei Perry Rhodan, weiterhin Freude auf der Scheibenwelt und die Aussicht auf sprechende Katzen – das und mehr im Rückblick auf meine letzte Lesewoche. Aber lest selbst …

Gerade ausgelesen

  • Thor – Geschichten aus Asgard: Marvel kann Fantasy – konnten die anscheinend schon immer. Dieser Classic-Band aus der Hachette-Sammelreihe hat mir besonders gut gefallen. Die sehr gelungene digitale grafische Überarbeitung tat dabei ihr Übriges.
  • Avengers – Kinderkreuzzug: Ursprung eines der interessantesten Handlungsbögen in der Marvel-Historie war ja das Austicken der Scarlet Witch. Bei den Rächern sorgte sie für den Heldenfall – bei den X-Men für House of M und no more mutants, in dessen Folge so großartige Serien, wie die X-Factor-Reihe um den Multiple-Man erschienen. Dieser Sammelband, in dessen Mittelpunkt die Young Avengers stehen, führt diesen Bogen in gewisser Hinsicht zu einem Abschluss. Die (vermeintlichen) Kinder der Scarlet Witch machen sich auf die Suche nach ihrer Mutter, marschieren dabei in Latveria ein und hetzen X-Men und Avengers aufeinander. Auch sehr schön: die Jungen Rächer sind ein erfrischend „diverses“ Team, wie man es heutzutage gern nennt.

Aktueller Lesestoff

  • Der Linearraum-Dieb: Hier habe ich die Lektüre zaghaft wieder aufgenommen. Ich finde den Perry-Rhodan-Band 2855 mittlerweile ganz ok – er reißt mich aber auch nicht gerade vom Hocker. Mein Vorhaben, standhaft weiterzulesen, gerät ehrlich gesagt schon wieder ins Schwanken. Wenn mich der Folgeband ähnlich langweilt, erwäge ich, ein paar Hefte zu überspringen.
  • Atlas der fiktiven Orte: Liegt weiterhin ungelesen rum. Muss ich in einer Mußestunde mal wieder zu greifen.
  • Toller Dampf voraus: Ist weiterhin eine Freude zu lesen – die Handlung über die Einführung der Dampflok auf der Scheibenwelt rattert weiterhin unaufgeregt dahin.
  • Blutroter Stahl: Die Fantasy-Anthologie macht ebenfalls weiterhin Laune. Geschichte vier war bisher die beste.

Was als nächstes?

  • Windjäger: Auf dieses Buch bin ich zufällig bei Goodreads gestoßen. Ich habe die Dresden-Files-Sachen von Jim Butcher ja nie gelesen – aber viel Gutes darüber gehört. In diesem offenbar steampunkig angehauchten (und von der Dresden-Reihe unabhängigen) Werk werden einem Luftschiffe und sprechende Katzen versprochen. Da bin ich dabei!

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